Ein kleiner Überblick über die Entstehung von LCD-Displays

Bei einem LCD-Display, manchmal werden sie auch TFT LCD Panels genannt, handelt es sich um ein sogenanntes Flüssigkristalldisplay beziehungsweise um einen Flüssigkristallbildschirm. Die Abkürzung steht dabei für „liquid crystal display“, oder LCD bzw. LCD-Display. Ende des ausgehenden achtzehnten Jahrhunderts hat der Botaniker Friedrich Reinitzer ein bis dahin unbekanntes Phänomen entdeckt. Bei der Analyse von Cholesterylbenzoat stellte Reinitzer fest, dass bei Cholesterylbenzoat beim Übergang vom festen in den flüssigen Zustand eine Eintrübung auftritt. Welche aber wieder verschwindet und es zu einer klaren Flüssigkeit wechselt, wenn die Temperatur erhöht wird. Allerdings gelang es Reinitzer nicht, eine Erklärung für das Phänomen zu finden. Er wandte sich daraufhin an den Physiker Otto Lehmann. Lehmann untersuchte diese Art von Stoffen und benannte sie später als sogenannte „fließende Kristalle“. In den darauffolgenden Jahrzehnten beschäftigte sich eine ganze Reihe von Wissenschaftlern mit dem Phänomen der flüssigen Kristalle. Die ganze Forschungs- und Entwicklungsarbeit resultierte dann schließlich in dem ersten funktionsfähigem LCD-Display, welches 1968 in den USA von der Radio Corparation of America (RCA) entwickelt wurde.

Funktionsweise von LCD-Bildschirmen bzw. „liquid crystal displays“.

Die Funktion von Flüssigkristallbildschirmen basiert auf der Lichtdurchlässigkeit von Kristallen, die durch das Erzeugen von elektrischen Feldern in ihrer Lichtdurchlässigkeit gesteuert werden können. Bei LCD-Displays befinden sich die flüssigen Kristalle zwischen zwei transparenten Elektroden welche sich wiederum zwischen zwei Polarisationsfiltern befinden. Die Polarisationsfilter sorgen dafür, dass nur die Lichtwellen, welche eine bestimmte Ausrichtung haben, durchgelassen werden. Fällt das Licht nun durch die verschiedenen Filter, so wird es polarisiert. Durch das Anlegen einer Spannung entstehen elektrische Felder, welche es ermöglichen, einzelne Kristalle anzusteuern und in eine andere Richtung zu drehen. Durch die so entstehenden drei Grundfarben kann durch Mischung nahezu jede Farbe erzeugt werden. Umso schneller die Drehung der Kristalle geschieht, umso geringer ist die Reaktionszeit des Bildschirms. Und je mehr Bildpunkte ein Bildschirm hat, umso höher ist dann auch seine Auflösung.
Die LCD-Technik ist eine ausgereifte Technik, die eine hohe Langlebigkeit garantiert. Mithilfe der LCD-Technik können Bildschirme mit einer Diagonalen von bis zu 150 Zoll (rund 381 cm) realisiert werden. Hinzu kommt, dass die Rahmen der Displays auch immer schmaler werden und es somit möglich ist, praktisch beliebig viele einzelne Bildschirme zu einer Großleinwand zusammensetzen zu können. Und auch die Auflösung reicht zurzeit bis zu 8K. Eine Auflösung von 8K bedeutet dabei, dass sich auf der Bildschirmfläche 7.680 Bildpunkte in horizontaler Anordnung befinden sowie 4.320 Bildpunkte in vertikaler Anordnung vorhanden sind. Aufgrund der hohen Stückzahlen bei der Produktion von TFT LCD Panels, sind die Preise recht gering. Was in den letzten Jahren auch dazu geführt hat, dass ganz viele elektrische Geräte mit einem LCD-Display ausgestattet sind.

Ein kleines Fazit zum Schluss und ein Ausblick.

Die LCD-Technologie war die Schlüsseltechnologie zur Realisierung der modernen Flachbildschirme, wie wir sie heute kennen. Durch die hohe Verbreitung und ihre vielen Vorteile wird sie auch in Zukunft noch eine wichtige und nicht wegzudenkende Rolle spielen. Allerdings haben einige Computerhersteller bereits vor einigen Jahren damit begonnen, eine Nachfolgetechnologie zu entwickeln. Und sie scheint mit der OLED-Technologie auch gefunden zu sein. Dabei bedeutet OLED „Organic Light Emitting Diode“. Man könnte auch sagen, dass es sich bei der OLED-Technologie um eine Art Leuchtdiode handelt. Der Hauptunterschied zu einem LCD-Display ist insgesamt die bessere Bildqualität und das kontrastreichere Bild. Viele internationale Unternehmen haben bereits vor geraumer Zeit damit begonnen, ganz auf die OLED-Technologie zu setzen. So könnte das Jahr 2022 ganz im Zeichen der OLED-Technologie stehen. Allerdings gibt es noch eine große Anzahl von Displays die auf der LCD-Technologie basieren. Außerdem werden auch noch eine geraume Zeit LCD-Displays produziert werden. Die LCD-Displays werden uns somit noch eine ganze Zeit erhalten bleiben.

Wo kommen Fettabscheider zum Einsatz?

Fett- und Ölrückstände erschweren in der Gastronomie und größeren Küchen die Reinigung der Küchentechnik. Hier vor allem müssen zusätzliche Vorschriften bei der fachgerechten Entsorgung beachtet werden. Fette lagern sich nämlich da ab, wo man sie gerade nicht gebrauchen kann, in den Abwasserrohren. Dies führt früher oder später zu permanenten Verstopfungen. Aus diesem Grund ist der Einsatz eines Fettabscheiders hier wichtig.

Aufbau

Ein Fettabscheider ist eine hilfreiche Filterfunktion, die Essensreste und Fett vom Abwasser trennen kann. Aufgebaut ist der Fettabscheider aus einem Behälter, einem Zulauf und einem Ablauf. Oberhalb befinden sich mehrere Öffnungen, die eine Reinigung sowie eine Entnahme zulassen. Unterhalb am Boden ist der sogenannte Schlammfang. Verunreinigtes Wasser wird zunächst vom Fettabscheider verlangsamt, dadurch können sich größere Feststoffe im Schlammfang absetzen und die fettigen Reste schwimmen an der Wasseroberfläche. Das Trennverfahren sorgt also dafür, dass die Verunreinigungen vom Wasser so separiert werden und dass das Wasser danach über den Ablauf in die Kanalisation befördert werden kann.

Instandhaltung und Normen

Die Abscheider sind genehmigungspflichtig und dürfen aus hygienischen Gründen nur im Außenbereich von Gebäuden montiert werden. Auch ist darauf zu achten, dass die Anlage so installiert wird, dass kein Frost entstehen kann. Gemessen wird alles danach in der Einheit NS, die sich nach der Menge des Spülwassers richtet und nach Liter pro Sekunde errechnet wird. Einen Richtwert an Fett kann für eine bestimmte gewerbliche Ausrichtung nicht gegeben werden, da stets unterschiedliche Mengen entstehen. Gerade in lebensmittelverarbeitenden Betrieben kommt es zu emulgierten Fettablagerungen, die nicht immer effektiv getrennt werden können. Deshalb sind technische und gesetzliche Bestimmungen gegeben. DIN EN 1825 regelt zum Beispiel, dass jede Anlage durchlüftbar sein muss, um eine Geruchsbelästigung zu vermeiden, und damit keine gefährlichen Gase entstehen. Im Gegensatz dazu wird in der Norm DIN 4040-100 eine Trennung vom Schlammraum und Mindestvolumina vom Fettsammelraum gefordert.

Je nach Einbau fallen schnell mehrere tausend Euro an. Hinzu kommen Kosten für die regelmäßige Leerung, die Wartung und die Instandhaltung. Eine Leerung ist alle vier Wochen vorgeschrieben und darf nur von einem Fachunternehmen durchgeführt werden. Meist geschieht dies durch einen Saugwagen, der in nur wenigen Minuten die gesamte Anlage entleert und reinigt. Die Wartung dagegen ist in jährlichen Abständen nötig und eine Generalinspektion inklusive aller Dichtreitprüfungen alle fünf Jahre. Werden diese Punkte beachtet, kann von einer langen Lebensdauer der Anlage ausgegangen werden. Die Nutzungsdauer wird steuerlich mit fünf Jahren angesetzt und kann in diesem Zeitraum auch abgeschrieben werden. Wie lange die Anlage allerdings tatsächlich hält, ist jedoch branchengebunden.

Touchscreen und Display als omnipräsente Alltagsbegleiter

Touchscreen mit Stift

Touchscreen-Monitore und Displays sind aus dem alltäglichen Gebrauch nicht mehr wegzudenken. In immer mehr Bereichen wird für diverse Zwecke eine elektronische Informationsverarbeitung und Kommunikation eingesetzt. Ein Touchscreen Monitor oder Display ist einfach zu bedienen und Verschleißerscheinungen wie bei mechanischen Hebeln oder Knöpfen werden vermieden. Der Digitalisierungsprozess wird diese Entwicklung weiter verstärken. Dieser Artikel gibt einen Überblick zu den Einsatzbereichen für Touchscreens und Displays.

Elektronische Kleingeräte


Am häufigsten genutzt wird die Touchscreen-Technologie im Alltag wohl bei elektronischen Kleingeräten. Vor allem moderne Mobiltelefone bedient man heutzutage fast ausschließlich über einen Touchscreen. Aber auch Kameras, MP3-Player und auch mobile Spielekonsolen werden oft über Touchscreens oder Displays bedient.

Notebooks und Tablets


Viele Notebooks und PCs sind nach wie vor mit einer physischen Tastatur ausgestattet. Dennoch ist auch hier die Entwicklung hin zur Bedienung der Geräte über einen Monitor als Standardisierung zu bewerten. Auch die Maus wird immer häufiger durch ein Touchpad ersetzt und der Mauszeiger durch Berührung einer Steuerfläche mit dem Finger gesteuert.

Automaten und Geräte


Auch moderne Verkaufs-, Informations- und Bankautomaten sind mittlerweile mit Touchscreen Monitoren ausgestattet. Hier spielt vor allem die Flexibilität in der Gestaltung der Bedien- und Anwenderoberfläche eine große Rolle. Sollen Menüpunkte oder graphische Elemente verändert werden, ist das relativ einfach über die Softwarekonfiguration möglich. Bei Automaten und Geräten mit fixen physischen Knöpfen und Schaltern ist eine Umrüstung, Umstrukturierung oder Erweiterung von Funktionen wesentlich arbeitsintensiver und kostenaufwändiger.

Industrielle Produktion


Auch bei der industriellen Herstellung wird immer häufiger ein bedienungsfreundlicher Touchscreen Monitor verwendet. Die technologische Entwicklung macht mittlerweile auch eine Bedienung mit Handschuhen, nassen oder kalten Händen möglich. Ein weiterer Vorteil ist die Standardisierung der Menüführung und –struktur. Ist ein Mitarbeiter an einer Maschine geschult, ermöglicht ihm eine standardisierte Software auch die schnelle Einarbeitung in die Bedienung einer anderen Maschine.

Digitale Information


An Bahnhöfen, Flughäfen und Bushaltestellen findet man zwar häufig noch auf Papier gedruckte Aushangfahrpläne, die akuten Informationen werden jedoch immer häufiger nicht nur via Lautsprecher kommuniziert sondern auch über digitale Laufbänder und Monitore. Dies ermöglicht eine kontinuierliche Verfügbarkeit aktueller Entwicklungen und stellt so eine umgehende Information der Fahrgäste sicher.

Vor- und Nachteile von Touchscreens und Displays
Die Vorteile von Touchscreens und Displays liegen auf der Hand. Die Technologie birgt aber auch gewisse Nachteile, die beachtet werden sollten.

Die Vorteile:

  • Bei kleinen Geräten ist der Verzicht auf Tastatur, Maus, etc. ein platzsparender Faktor
  • Durch den alltäglichen Gebrauch sind Touchscreens für Benutzer mittlerweile intuitiv einsetzbar und durch an die Anwender abgestimmte Menüführung bedienungsfreundlicher.
  • Auf lange Sicht sind mit Touchscreens und Displays kostengünstiger bei Wartung und Reparatur.

Die Nachteile:

  • Besonders für ältere Menschen ist die Technik neu und es fällt ihnen schwer sich entsprechend umzustellen bzw. anzupassen.
  • Touchscreens und Displays reagieren zum Teil empfindlich auf Nässe und Kälte. Die Bedienung kann dadurch stark eingeschränkt oder sogar unmöglich werden.
  • Die Bedienung mit Handschuhen ist bei älteren Modellen noch nicht möglich.
  • Eine Beschädigung des Displays oder Monitor durch z.B. tiefe Kratzer kann sich auf die Bedienbarkeit des gesamten Gerätes und aller Funktionen auswirken.

Definieren Sie Ihren Körper und bauen Sie Muskelmasse auf

Körper Waschbrettbauch

Am Anfang eines möglichen Muskelaufbaus steht natürlich die eigene Entscheidung, seinem Körper insgesamt mehr Zeit am Tag zu widmen. Ist dieser Entschluss einmal gefasst, beginnt die Arbeit am eigenen Körper. Diese Arbeit kann nur erfolgreich sein, wenn die Entscheidung für den eigenen Körper kein kurzes Strohfeuer ist, basierend auf falschen Erwartungen, sondern ein konstanter, über viele Jahre anhaltender Impuls.

Um schließlich Muskelmasse aufzubauen, benötigen die unterschiedlichen Muskeln des Körpers eine spürbare Belastung, die schlussendlich in einem Erschöpfungszustand der so geforderten Muskeln endet. Der klassische Ort, um Muskelmasse möglichst schnell aufzubauen, ist das Fitnesscenter. Unter fachkundiger Anleitung wird hier auf Wunsch ein ausgefeiltes und individuelles Trainingsprogramm erstellt, dass den Bedürfnissen und Zielen des Bodybuilders in spe gerecht wird. Allerdings gelingt der Muskelaufbau eigentlich überall dort, wo ein Muskel immer wieder bis zur Erschöpfung regelmäßig beansprucht wird. Dies kann also auch zu Hause sein, wo einzelne Gewichte immer wieder angehoben werden oder am Arbeitsplatz. Wer zum Beispiel Möbelspediteur oder Schmied ist, hat gute Chancen, durch kleine Veränderungen seiner Arbeitsabläufe bereits eine sehr gute Wirkung zu erzielen und bestimmte Muskelgruppen quasi nebenher aufzubauen, wenn diese Wirkung nicht schon ohnehin und automatisch eingetreten ist. Für alle diejenigen, die eine Arbeit in überwiegend sitzender Tätigkeit ausüben, müssen allerdings entsprechende Sporteinheiten in den Alltag eingebaut werden.

Nun ist der richtige Sport unabdingbar für einen Traumkörper mit entsprechender Muskelmasse. Zusätzlich sollten Bodybuilder aber vor allem auch auf die richtige Ernährung achten, die den Sport begleiten sollte, um optimale Erfolge zu erzielen. Hierbei spielen Eiweißstoffe oder auch Proteine genannt, eine Hauptrolle. Dies sind vor allem lange Abfolgen von Aminosäuren, die auf unterschiedliche Art und Weise über sogenannte Peptidbindungen miteinander verknüpft sind. Dies können sowohl lineare Abfolgen und Bindungen sein wie auch räumlich mehrfach miteinander verknüpfte Bindungen und Strukturen. Der menschliche Körper besitzt natürlich eine Unmenge an unterschiedlichen Aminosäuren, benötigt aber die sogenannten essentiellen Aminosäuren, die dem Körper über die Nahrung zugeführt werden müssen, da der Körper speziell diese nicht selbst produzieren kann, was auch der Grund dafür ist, dass viele Diätpillen kaufen um sich den Weg einfacher zu gestalten.

Gelingt nun der richtige und intelligente Mix zwischen aktivem Sport zum Muskelaufbau und einer ergänzenden und unterstützenden Ernährung, steht einem erfolgreichen Muskelaufbau nichts mehr im Wege. Immer dann, wenn die beanspruchten Muskeln den Erschöpfungszustand erreicht haben, benötigen diese zügig die entsprechenden Eiweißstoffe. Die Kombination aus dem richtigen Sport und den Eiweißstoffen führt dann zu einer anabolen Wirkung und zum Muskelaufbau. Auf sogenannte Anabolika, die diese muskelaufbauende Wirkung noch wesentlich schneller herbeiführen können, sollte unbedingt verzichtet werden, da diese als gesundheitsschädlich bekannt sind. Der noch schnellere Muskelaufbau muss durch Einsatz von Anabolikaprodukten oftmals mit der Gesundheit bezahlt werden. Ein zu hoher Preis für ein Ziel, das auch auf gesunde Art und Weise erreicht werden kann.

Im Übrigen gelingt der Muskelaufbau sehr gut, wenn der Sportler insgesamt auch sein seelisches Wohlbefinden achtet und Stress weitgehend vermeiden kann. Es ist nämlich bekannt, dass gerade Stress der natürliche Gegenspieler zum Muskelaufbau ist und stattdessen zum Muskelabbau führt.