Atemschutzmasken – Lebensretter in der heutigen Zeit

In der heutigen Pandemie-Phase ist es zwingend notwendig, nicht nur in Bus, Bahn und Geschäften, sondern auch in Büros eine Atemschutzmaske zu tragen. Wenn man die Leute auf der Straße beobachtet, sieht man, dass sie verschiedene Atemschutzmasken tagen. Und immer noch werden solche Masken gekauft. Natürlich in der Apotheke werden sie Angeboten, aber auch in Baumärkten, Kaufhäusern, Supermärkten und Drogerien. Selbst der Onlineversand hat sich mittlerweile ein beachtliches Kontingent an Masken für den Verkauf gesichert. Wenn man früher Berichte und Bilder aus den asiatischen Ländern gesehen hat, hat man sich gewundert, dass so viele Menschen mit Atemschutzmasken in diesen Metropolen unterwegs sind.

Heute wundern sich die Leute, wenn sie jemanden ohne Atemschutzmaske sehen. Dabei gibt es so viele verschiedene Masken; große Masken, kleine Masken, Stoffmasken, Plastikmasken, Operationsmasken und noch viele andere. Doch welche Maske ist die Richtige. Welche Maske schützt einen selbst und seine Mitmenschen effektiv? Welche Maske ist die Richtige? Und vor allem, was können richtig gute Masken alles? Wovor schützen sie einen und wovor nicht? Richten wir unser Augenmerk doch auf die beiden Masken, welche vom Robert-Koch-Institut vorgeschlagen werden.

Die erste Maske: FFP2

Die FFP2 Maske schützt gegen gesundheitsschädliche Stoffe auf Öl- und Wasserbasis. Allerdings schützt diese Maske nicht gegen radioaktive oder krebserregende Stoffe. Im Handwerk zum Beispiel Holz, Glas, Metall und Kunststoffhandwerk oder auch im Bergbau, kommt diese Maske zum Einsatz. Hauptsächlich um die Erkrankung der Atemwege zu verringern, wenn nicht gar zu verhindern. Selbst wenn ihr Kollege am Arbeitsplatz zu viel Knoblauch gegessen hat, schützt sie diese Maske zusätzlich noch vor Gerüchen aller Art. Zur Behandlung und Pflege von Patienten, die sich mit SARS-CoV-2 infiziert haben, schlägt das Robert Koch-Institut diese Masken sowie die FFP3 Masken vor. Im Schnitt sind diese Masken auch billiger, dafür aber nicht weniger schützend.

Die zweite Maske: FFP3

Die FFP3 Maske schützt gegen gesundheitsschädliche Stoffe auf Wasser- und Ölbasis und auch gegen radioaktive Stoffe. Solche Masken kommen bei Arbeiten mit Hartholz, radioaktiven Stoffen und Viren zum Einsatz. Natürlich schützt sie auch vor Bakterien und Pilzen. Dafür sind diese Masken etwas teurer im Einkauf, aber dafür sehr sicher. Auch diese Masken werden für Personal empfohlen, die sich mit Patienten befassen, die an SARS-CoV-2 erkrankt sind.

In der heutigen Zeit ist es unverantwortlich, auf eine Maske zu verzichten. Ein normaler Mundschutz hat dabei eigentlich ausgedient. Es sollte aber niemand seine Gesundheit und die seiner Mitmenschen, egal ob es die eigene Familie, Freunde, Kollegen oder die Menschen im Bus oder der Bahn sind, unnötig gefährden. Diese Pandemie wird sich leider noch über Monate, wenn nicht Jahre hinziehen und niemand kann sagen, wie lange diese Geißel der Menschheit noch andauern wird. Doch um den Virus wenigstens eindämmen zu können, sollten wir auf Hygiene achten und vor allem auf der Straße und im Büro diese Masken tragen. Dabei ist es jedem Einzelnen überlassen, welche Maske er oder sie trägt. Wichtig ist, niemand sollte unnötig gefährdet werden.

Was verbirgt sich hinter dem alten Begriff “Kurzwaren”?

Bunte Knöpfe im Glas

Heutzutage finden Sie im Internet zahlreiche Online Shops, welche Ihnen den bequemen Einkauf von Zuhause aus ermöglichen. Ganz gleich, ob es sich um Lebensmittel, Kleidung, Elektrogeräte, Bücher und vieles mehr handelt. Unzählige Online Shops ermöglichen es Ihnen Ihren Einkauf online zu ermöglichen. Durch den Einkauf im Internet sparen Sie nicht nur Zeit, Sie sind auch nicht an irgendwelche Öffnungszeiten gebunden. So ist es kein Problem, dass Sie Ihre Bestellung entspannt nach Feierabend oder an einem Wochenende tätigen. Zudem sind manche Geschäftszweige nur noch sehr spärlich anzufinden. Durch den Online kauf, können Sie sich hier lange Anfahrtswege sparen.

Genauso verhält es sich mit Kurzwarengeschäften. Noch vor einigen Jahren, waren diese in fast jeder Stadt vorzufinden. Heute finden Sie nur noch wenige dieser Geschäfte.
Jedoch stehen Ihnen inzwischen etliche Onlineshops zur Verfügung, in denen Sie Ihre Kurzwaren online kaufen können.

Doch was genau sind Kurzwaren?
Was mit dem alten Ausdruck Kurzwaren gemeint ist und woher dieser Ausdruck kommt, erfahren Sie im nachfolgenden Text.

Das Wort Kurzwaren kommt von einer Abwandlung des alten Ausdrucks “kurze Ware” aus dem 18. Jahrhundert. Mit “kurze Ware” ist hier dem heutigen Sprachgebrauch nach, eher “kleine Ware” gemeint. Somit versteht man unter Kurzwaren kleine Gegenstände, welche man zum Nähen, Stopfen und bei der Schneiderei benötigt.
Wie zum Beispiel:

  • Nadeln
  • Reißverschlüsse
  • Knöpfe
  • Schnallen
  • Nähgarne

Von “kurze Ware” sprach man bei allem, was nicht in Ellen gemessen werden konnte.
Aus diesem Grund ist es auch heute noch üblich, dass man bei sämtlichem Nähbedarf, der nicht im laufenden Meter gemessen werden kann, von Kurzware spricht.

Doch wie oben schon erwähnt, macht die moderne Art des Einkaufens auch vor so einem alten Ausdruck wie “Kurzware” nicht halt und so ist diese inzwischen auch Online zu erwerben.
Sie können im Internet zahlreiche Shops finden, die Kurzwaren der unterschiedlichsten Hersteller anbieten. Hier haben Sie oft eine größere Auswahl, als bei einem Händler vor Ort.
In den meisten Fällen haben diese Shops ein sehr breitgefächertes Angebot. Bei manchen können Sie außer Kurzwaren noch Stoffe oder sonstiges Handarbeitszubehör erwerben. Andere wiederum bieten Ihnen eine große Auswahl an Strick- und Häkel Zubehör, sowie die dafür benötigte Wolle.

Doch wie unterschiedlich die Produktpalette der einzelnen Shop Betreiber auch ist.
Kurzwaren wie Nadeln, Nähgarn, Knöpfe und Reißverschlüsse sind im Angebot immer vorzufinden. Suchen Sie den Shop passend zu Ihren Bedürfnissen aus und sparen Sie sich so die lange Suche nach einem Kurzwarenhändler vor Ort, sowie die eventuell zeitraubende Anfahrt.

Touchscreen und Display als omnipräsente Alltagsbegleiter

Touchscreen mit Stift

Touchscreen-Monitore und Displays sind aus dem alltäglichen Gebrauch nicht mehr wegzudenken. In immer mehr Bereichen wird für diverse Zwecke eine elektronische Informationsverarbeitung und Kommunikation eingesetzt. Ein Touchscreen Monitor oder Display ist einfach zu bedienen und Verschleißerscheinungen wie bei mechanischen Hebeln oder Knöpfen werden vermieden. Der Digitalisierungsprozess wird diese Entwicklung weiter verstärken. Dieser Artikel gibt einen Überblick zu den Einsatzbereichen für Touchscreens und Displays.

Elektronische Kleingeräte


Am häufigsten genutzt wird die Touchscreen-Technologie im Alltag wohl bei elektronischen Kleingeräten. Vor allem moderne Mobiltelefone bedient man heutzutage fast ausschließlich über einen Touchscreen. Aber auch Kameras, MP3-Player und auch mobile Spielekonsolen werden oft über Touchscreens oder Displays bedient.

Notebooks und Tablets


Viele Notebooks und PCs sind nach wie vor mit einer physischen Tastatur ausgestattet. Dennoch ist auch hier die Entwicklung hin zur Bedienung der Geräte über einen Monitor als Standardisierung zu bewerten. Auch die Maus wird immer häufiger durch ein Touchpad ersetzt und der Mauszeiger durch Berührung einer Steuerfläche mit dem Finger gesteuert.

Automaten und Geräte


Auch moderne Verkaufs-, Informations- und Bankautomaten sind mittlerweile mit Touchscreen Monitoren ausgestattet. Hier spielt vor allem die Flexibilität in der Gestaltung der Bedien- und Anwenderoberfläche eine große Rolle. Sollen Menüpunkte oder graphische Elemente verändert werden, ist das relativ einfach über die Softwarekonfiguration möglich. Bei Automaten und Geräten mit fixen physischen Knöpfen und Schaltern ist eine Umrüstung, Umstrukturierung oder Erweiterung von Funktionen wesentlich arbeitsintensiver und kostenaufwändiger.

Industrielle Produktion


Auch bei der industriellen Herstellung wird immer häufiger ein bedienungsfreundlicher Touchscreen Monitor verwendet. Die technologische Entwicklung macht mittlerweile auch eine Bedienung mit Handschuhen, nassen oder kalten Händen möglich. Ein weiterer Vorteil ist die Standardisierung der Menüführung und –struktur. Ist ein Mitarbeiter an einer Maschine geschult, ermöglicht ihm eine standardisierte Software auch die schnelle Einarbeitung in die Bedienung einer anderen Maschine.

Digitale Information


An Bahnhöfen, Flughäfen und Bushaltestellen findet man zwar häufig noch auf Papier gedruckte Aushangfahrpläne, die akuten Informationen werden jedoch immer häufiger nicht nur via Lautsprecher kommuniziert sondern auch über digitale Laufbänder und Monitore. Dies ermöglicht eine kontinuierliche Verfügbarkeit aktueller Entwicklungen und stellt so eine umgehende Information der Fahrgäste sicher.

Vor- und Nachteile von Touchscreens und Displays
Die Vorteile von Touchscreens und Displays liegen auf der Hand. Die Technologie birgt aber auch gewisse Nachteile, die beachtet werden sollten.

Die Vorteile:

  • Bei kleinen Geräten ist der Verzicht auf Tastatur, Maus, etc. ein platzsparender Faktor
  • Durch den alltäglichen Gebrauch sind Touchscreens für Benutzer mittlerweile intuitiv einsetzbar und durch an die Anwender abgestimmte Menüführung bedienungsfreundlicher.
  • Auf lange Sicht sind mit Touchscreens und Displays kostengünstiger bei Wartung und Reparatur.

Die Nachteile:

  • Besonders für ältere Menschen ist die Technik neu und es fällt ihnen schwer sich entsprechend umzustellen bzw. anzupassen.
  • Touchscreens und Displays reagieren zum Teil empfindlich auf Nässe und Kälte. Die Bedienung kann dadurch stark eingeschränkt oder sogar unmöglich werden.
  • Die Bedienung mit Handschuhen ist bei älteren Modellen noch nicht möglich.
  • Eine Beschädigung des Displays oder Monitor durch z.B. tiefe Kratzer kann sich auf die Bedienbarkeit des gesamten Gerätes und aller Funktionen auswirken.

Definieren Sie Ihren Körper und bauen Sie Muskelmasse auf

Körper Waschbrettbauch

Am Anfang eines möglichen Muskelaufbaus steht natürlich die eigene Entscheidung, seinem Körper insgesamt mehr Zeit am Tag zu widmen. Ist dieser Entschluss einmal gefasst, beginnt die Arbeit am eigenen Körper. Diese Arbeit kann nur erfolgreich sein, wenn die Entscheidung für den eigenen Körper kein kurzes Strohfeuer ist, basierend auf falschen Erwartungen, sondern ein konstanter, über viele Jahre anhaltender Impuls.

Um schließlich Muskelmasse aufzubauen, benötigen die unterschiedlichen Muskeln des Körpers eine spürbare Belastung, die schlussendlich in einem Erschöpfungszustand der so geforderten Muskeln endet. Der klassische Ort, um Muskelmasse möglichst schnell aufzubauen, ist das Fitnesscenter. Unter fachkundiger Anleitung wird hier auf Wunsch ein ausgefeiltes und individuelles Trainingsprogramm erstellt, dass den Bedürfnissen und Zielen des Bodybuilders in spe gerecht wird. Allerdings gelingt der Muskelaufbau eigentlich überall dort, wo ein Muskel immer wieder bis zur Erschöpfung regelmäßig beansprucht wird. Dies kann also auch zu Hause sein, wo einzelne Gewichte immer wieder angehoben werden oder am Arbeitsplatz. Wer zum Beispiel Möbelspediteur oder Schmied ist, hat gute Chancen, durch kleine Veränderungen seiner Arbeitsabläufe bereits eine sehr gute Wirkung zu erzielen und bestimmte Muskelgruppen quasi nebenher aufzubauen, wenn diese Wirkung nicht schon ohnehin und automatisch eingetreten ist. Für alle diejenigen, die eine Arbeit in überwiegend sitzender Tätigkeit ausüben, müssen allerdings entsprechende Sporteinheiten in den Alltag eingebaut werden.

Nun ist der richtige Sport unabdingbar für einen Traumkörper mit entsprechender Muskelmasse. Zusätzlich sollten Bodybuilder aber vor allem auch auf die richtige Ernährung achten, die den Sport begleiten sollte, um optimale Erfolge zu erzielen. Hierbei spielen Eiweißstoffe oder auch Proteine genannt, eine Hauptrolle. Dies sind vor allem lange Abfolgen von Aminosäuren, die auf unterschiedliche Art und Weise über sogenannte Peptidbindungen miteinander verknüpft sind. Dies können sowohl lineare Abfolgen und Bindungen sein wie auch räumlich mehrfach miteinander verknüpfte Bindungen und Strukturen. Der menschliche Körper besitzt natürlich eine Unmenge an unterschiedlichen Aminosäuren, benötigt aber die sogenannten essentiellen Aminosäuren, die dem Körper über die Nahrung zugeführt werden müssen, da der Körper speziell diese nicht selbst produzieren kann, was auch der Grund dafür ist, dass viele Diätpillen kaufen um sich den Weg einfacher zu gestalten.

Gelingt nun der richtige und intelligente Mix zwischen aktivem Sport zum Muskelaufbau und einer ergänzenden und unterstützenden Ernährung, steht einem erfolgreichen Muskelaufbau nichts mehr im Wege. Immer dann, wenn die beanspruchten Muskeln den Erschöpfungszustand erreicht haben, benötigen diese zügig die entsprechenden Eiweißstoffe. Die Kombination aus dem richtigen Sport und den Eiweißstoffen führt dann zu einer anabolen Wirkung und zum Muskelaufbau. Auf sogenannte Anabolika, die diese muskelaufbauende Wirkung noch wesentlich schneller herbeiführen können, sollte unbedingt verzichtet werden, da diese als gesundheitsschädlich bekannt sind. Der noch schnellere Muskelaufbau muss durch Einsatz von Anabolikaprodukten oftmals mit der Gesundheit bezahlt werden. Ein zu hoher Preis für ein Ziel, das auch auf gesunde Art und Weise erreicht werden kann.

Im Übrigen gelingt der Muskelaufbau sehr gut, wenn der Sportler insgesamt auch sein seelisches Wohlbefinden achtet und Stress weitgehend vermeiden kann. Es ist nämlich bekannt, dass gerade Stress der natürliche Gegenspieler zum Muskelaufbau ist und stattdessen zum Muskelabbau führt.